Innere Ruhe und Selbstfürsorge Der Alltag in der Betreuung und Begleitung schwer erkrankter und alternder Menschen ist erfüllend, fordert Sie aber täglich emotional und mental. Wer permanent für andere da ist, vergisst oft die eigenen Bedürfnisse. Dieses Seminar richtet sich ausschließlich an den Kursteilnehmenden: Es bietet einen geschützten Raum für bewusste Pausen, Entlastung und das Auftanken der eigenen Kräfte. Es wird gelernt, ganz im gegenwärtigen Moment anzukommen und Belastungen gelassener zu begegnen.
Alle Muskelpartien, die sich während der Schwangerschaft und Geburt verändert haben, werden gekräftigt und trainiert, vor allem der Beckenboden, der die meiste Aufmerksamkeit in diesem Kurs bekommt. Dazu gehören Übungen zur Kreislaufanregung, viele Beckenbodenübungen, Übungen zur Beweglichkeit, Bauchmuskelübungen und Hals-Schulter-Nackengymnastik. Außerdem sind Entspannungsübungen vorgesehen. Nach dem Kurs gibt es die Möglichkeit, Fragen zum Stillen, zur Beikost, zum Schlafverhalten oder zur eigenen Gesundheit zu besprechen. Babys dürfen gerne mitgebracht werden, es ist jedoch keine Kinderbetreuung vorhanden. Mitzubringen: Versichertenkarte, sportliche Kleidung, Handtuch. Weitere Informationen und Anmeldung ☎ 04471 - 1804878 Donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr ✉ hebamme-preut@web.de
Sterben, Tod und Trauer erfassen den Menschen in seinem ganzen Wesen. Trauer ist dabei als eine ganz natürliche und an sich gesunde Reaktion zu verstehen. Jeder Mensch trauert anders, es gibt viele Aspekte in einem Trauerprozess. Entsprechend verschieden sind auch die Wege in und mit der Trauer. Sie beinhaltet ein so komplexes Geschehen, dass es wichtig ist zu vermitteln, dass es nicht nur den einen Weg, die eine Theorie oder die eine Methode gibt. Viel entscheidender ist, mit welcher Grundhaltung an diese so vielseitige Aufgabe herangegangen wird. Zielgruppe: Eingeladen sind alle, die sich für Trauerprozesse interessieren und mehr darüber in Erfahrung bringen möchten. Darüber hinaus sind diejenigen angesprochen, die Trauernde und Sterbende unterstützen und begleiten möchten. Sei es in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, in ihrem persönlichen Umfeld oder als professionelle Helfer:innen in den Bereichen Pflege, Medizin, Hospiz, Bestattung, Seelsorge oder Pädagogik. Teilnahmebescheinigung: Nach erfolgreicher Teilnahme (mind. 90 %) erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat der Kath. Erwachsenenbildung Niedersachsen e.V. sowie eine Teilnahmebescheinigung mit Anerkennung durch den Bundesverband Trauerbegleitung e.V. (BVT). Dieser Kurs erfolgt nach den Richtlinien des Bundesverbands Trauerbegleitung e.V. Die insgesamt 80 Unterrichtstunden verteilen sich auf 10 Termine, die jeweils samstags von 10:00 - 17:30 Uhr stattfinden.
Die veränderten Pflegebedingungen im Allgemeinen, die heutigen Qualitätsanforderungen an die Pflege, Änderungen im Gesundheitswesen, der Kostendruck, die hohe Kundenorientierung sowie gerade auch erhöhte Anforderungen im Bereich Hygiene verlangen nach Fachpersonal mit fundierten Hygienekenntnissen. Und auch nach dem Heimgesetz ist ausreichender Schutz vor Infektionen und die Einhaltung von Hygieneanforderungen in Pflegeeinrichtungen sicher zu stellen, d. h. hier ist entsprechendes Personal gefordert, die nur über den Hygienebeauftragten gewährleistet ist. Um diese Funktion wirkungsvoll wahrnehmen zu können, bedarf es einer speziellen Fortbildung. Die Fortbildung richtet sich an examinierte Pflegekräfte bzw. Mitarbeiter/-innen mit einem Examen in der ambulanten und stationären Altenpflege. Für andere Berufsgruppen wie z.B. medizinische Fachangestellte, Heilerziehungspflegende oder Hauswirtschaftskräfte, die in den genannten Einrichtungen als Hygienebeauftragte eingesetzt sind, steht der Lehrgang ebenfalls zur Verfügung. Die Seminarinhalte orientieren sich nach dem NLGA-Lehrplan ,,Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen“ und der DGKH-Leitlinie ,,Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen und anderen betreuten und gemeinschaftlichen Wohnformen“. Beim Erreichen der Lernziele wird ein KEB-Zertifikat über eine erfolgreiche Teilnahme ausgestellt.
Wenn sich ein Patient in palliativer Situation für einen „Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken“ (FVET) entscheidet oder einen „Assistierten Suizid“ wünscht, stellen sich für Fachkräfte viele Fragen: Welche Aufgaben haben wir? Wie können wir den Patienten professionell begleiten? Und wo liegen unsere fachlichen, ethischen und rechtlichen Grenzen? Mit diesen Themen beschäftigt sich dieses Aufbauseminar für Palliative-Care-Fachkräfte. Zunächst werden die zentralen Begrifflichkeiten geklärt. Anschließend erarbeiten wir anhand echter Fallbeispiele aus der Praxis und beleuchten gemeinsam rechtliche sowie ethische Aspekte in diesem sensiblen Kontext.
Dieses praxisnahe Tagesseminar richtet sich an Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer, die ihre kommunikative Kompetenz im Umgang mit Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft stärken möchten. Im Mittelpunkt stehen alltagstaugliche Herangehensweisen für eine wertschätzende, verständliche und kultursensible Kommunikation in der Pflege. Die Teilnehmenden lernen, kulturelle Unterschiede besser zu verstehen, Missverständnisse zu vermeiden und Vertrauen im Pflegealltag aufzubauen. Anhand praxisnaher Beispiele und gemeinsamer Übungen werden konkrete Möglichkeiten erarbeitet, wie eine respektvolle Kommunikation direkt im Arbeitsalltag umgesetzt werden kann.
Praxisanleitende sind nicht nur selbst hohen Anforderungen ausgesetzt, sondern begleiten auch Auszubildende durch herausfordernde Situationen im Berufsalltag. In diesem Tagesseminar werden anhand von Autogenem Training (AT) und Progressiver Muskelentspannung (PMR) praktische Möglichkeiten zur Stressregulation und Selbstfürsorge vermittelt. Gleichzeitig werden einfache Übungen und Impulse vorgestellt, die an Auszubildende weitergegeben und gezielt in die Praxisanleitung integriert werden können.
Basale Stimulation ist ein wichtiger Ansatz in der Betreuung und Pflege, um Menschen ganzheitlich wahrzunehmen, ihre Sinne anzuregen und Kommunikation auf unterschiedlichen Ebenen zu ermöglichen. Besonders bei Menschen mit eingeschränkter Wahrnehmung oder Demenz kann Basale Stimulation helfen, Sicherheit, Orientierung und Wohlbefinden zu fördern. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten der Basalen Stimulation im Betreuungsalltag. Dabei wird auch auf das Krankheitsbild Demenz eingegangen und erläutert, welche besonderen Bedürfnisse Menschen mit Demenz mit sich bringen und worauf in der Begleitung besonders geachtet werden sollte. Neben theoretischen Grundlagen werden praxisnahe Beispiele, alltagsorientierte Übungen sowie Rituale vorgestellt, die sich leicht in die tägliche Betreuung integrieren lassen.
In diesem praxisorientierten Tagesseminar lernen Betreuungskräfte einfache und wirkungsvolle Übungen kennen, die sich sicher und unkompliziert in den Betreuungsalltag integrieren lassen. Mit sanften Bewegungen werden Beweglichkeit, Körperwahrnehmung, Aktivität und Wohlbefinden älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen gefördert. Der Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Ausprobieren: Die Teilnehmenden erhalten viele konkrete Übungen und Anregungen, die direkt in der Einzel- oder Gruppenbetreuung eingesetzt werden können.
Im Pflegealltag begegnen Helfer:innen immer wieder älteren Menschen mit psychischen Veränderungen. Doch wie erkennt man die Anzeichen? Wie geht man professionell und einfühlsam mit Betroffenen um? Und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es im Alltag? In diesem praxisnahen Tagesseminar werden grundlegendes Wissen zu Sucht, Depressionen und Wahnvorstellungen im Alter vermittelt. Anhand von Fallbeispielen und alltagsnahen Tipps wird verdeutlicht, wie schwierige Situationen besser einzuschätzen sind, um angemessen zu reagieren – für mehr Sicherheit im Umgang mit Betroffenen und mehr Handlungskompetenz im Pflegealltag.
Wie lassen sich Anleitungssituationen trotz Zeitdruck sinnvoll in den Stationsalltag integrieren? Dieses Aufbauseminar vermittelt praxisnahe Strategien, um Auszubildende auch in kurzen Lernsituationen gezielt anzuleiten und ihre Kompetenzen nachhaltig zu fördern. Darüber hinaus werden wichtige Expertenstandards und pflegerische Prophylaxen aufgefrischt sowie die Fähigkeit gestärkt, im Pflegealltag Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und Prioritäten sicher zu setzen. Weitere Schwerpunkte sind eine rechtssichere und aussagekräftige Pflegedokumentation z.B. die Medikamentensicherheit unter besonderer Berücksichtigung der 6-R-Regel. Das Seminar bietet zahlreiche Beispiele aus der Praxis, Raum für Erfahrungsaustausch und konkrete Anregungen für eine erfolgreiche Praxisanleitung im Berufsalltag
Alle Muskelpartien, die sich während der Schwangerschaft und Geburt verändert haben, werden gekräftigt und trainiert, vor allem der Beckenboden, der die meiste Aufmerksamkeit in diesem Kurs bekommt. Dazu gehören Übungen zur Kreislaufanregung, viele Beckenbodenübungen, Übungen zur Beweglichkeit, Bauchmuskelübungen und Hals-Schulter-Nackengymnastik. Außerdem sind Entspannungsübungen vorgesehen. Nach dem Kurs gibt es die Möglichkeit, Fragen zum Stillen, zur Beikost, zum Schlafverhalten oder zur eigenen Gesundheit zu besprechen. Babys dürfen gerne mitgebracht werden, es ist jedoch keine Kinderbetreuung vorhanden. Mitzubringen: Versichertenkarte, sportliche Kleidung, Handtuch. Weitere Informationen und Anmeldung ☎ 04471 - 1804878 Donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr ✉ hebamme-preut@web.de
"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!" (Sambisches Sprichwort) Gemeinsam erleben wir die aufregende Zeit des 1. Lebensjahres und vermitteln Ihnen individuelle Anregungen und Tipps für den Alltag mit ihrem Baby. PARENS® ist ein Konzept der Katholischen Erwachsenenbildung Cloppenburg, das sich an Eltern mit ihren Babys im ersten Lebensjahr richtet. Die PARENS® -Stunden bieten Eltern die Gelegenheit, die Bindung zu ihren Kleinstkindern zu intensivieren und unter pädagogischer Anleitung in geschützter Atmosphäre optimal und individuell zu fördern. PARENS®-Inhalte: - Werteorientierte Begleitung - Soziale Kontakte herstellen bzw. stärken (der Eltern untereinander sowie zwischen den Kindern) - Eltern lernen gemeinsam mit ihren Babys Sing- und Bewegungsspiele - Kennenlernen von gezielten Sinnesanregungen - Einführung in Bewegungsanregungen und in die Elemente der Babymassage - Wichtige Informationen im ersten Lebensjahr - Anlegen eines umfassenden Beobachtungstagebuches Der Austausch und die Begleitung erfolgt durch eine zertifzierte PARENS® - Referentin. Bitte beachten: Kurszeiten können noch verändert werden. Mitzubringen: Wickelunterlage, Handtuch
"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!" (Sambisches Sprichwort) Gemeinsam erleben wir die aufregende Zeit des 1. Lebensjahres und vermitteln Ihnen individuelle Anregungen und Tipps für den Alltag mit ihrem Baby. PARENS® ist ein Konzept der Katholischen Erwachsenenbildung Cloppenburg, das sich an Eltern mit ihren Babys im ersten Lebensjahr richtet. Die PARENS® -Stunden bieten Eltern die Gelegenheit, die Bindung zu ihren Kleinstkindern zu intensivieren und unter pädagogischer Anleitung in geschützter Atmosphäre optimal und individuell zu fördern. PARENS®-Inhalte: - Werteorientierte Begleitung - Soziale Kontakte herstellen bzw. stärken (der Eltern untereinander sowie zwischen den Kindern) - Eltern lernen gemeinsam mit ihren Babys Sing- und Bewegungsspiele - Kennenlernen von gezielten Sinnesanregungen - Einführung in Bewegungsanregungen und in die Elemente der Babymassage - Wichtige Informationen im ersten Lebensjahr - Anlegen eines umfassenden Beobachtungstagebuches Der Austausch und die Begleitung erfolgt durch eine zertifzierte PARENS® - Referentin. Bitte beachten: Kurszeiten können noch verändert werden. Mitzubringen: Wickelunterlage, Handtuch
Die Adventszeit ist für viele ältere Menschen eine besondere Zeit voller Erinnerungen. Mit einfachen Übungen, rhythmischen Bewegungen und bekannten Weihnachtsliedern entstehen abwechslungsreiche Aktivierungsangebote, die Körper und Geist ansprechen. Gleichzeitig laden sie zum gemeinsamen Singen, Lachen und Erinnern ein und stärken das Gemeinschaftsgefühl. Es werden kreative, abwechslungsreiche und leicht umsetzbare Beschäftigungsideen vorgestellt für die Weihnachtszeit – als Gruppenangebote sowie auch für Einzelbetreuungen. Ob Bewegung, Musik, Erinnerungsarbeit, kleine Spiele oder kreative Aktivitäten: Die Angebote lassen sich unkompliziert in den Betreuungsalltag integrieren und sorgen für eine besinnliche und fröhliche Adventszeit.
Dieses Seminar beleuchtet, wie unterschiedliche Generationen in der Ausbildung aufeinandertreffen und welche Herausforderungen daraus entstehen können. Es werden Einblicke vermittelt, wie soziale Medien wie TikTok oder Instagram Wahrnehmungen, Erwartungen und Kommunikationsstile junger Auszubildender prägen. Gemeinsam wird erarbeitet, wie ein konstruktiver und wertschätzender Umgang zwischen Babyboomern sowie den Generationen X, Y und Z gelingen kann. Ein besonderer Fokus liegt darauf, Kritikfähigkeit zu fördern und Reflexionsprozesse gezielt zu unterstützen. So können Strategien entwickelt werden, um Krisen frühzeitig zu erkennen und die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken. - wie beeinflussen moderne Medien (TikTok, Instagram usw.) unsere jungen Auszubildenden - wie können die einzelnen Generationen miteinander umgehen ( Babyboomer, Generation X/Y/Z, …) - Kritik annehmen und reflektieren
"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!" (Sambisches Sprichwort) Gemeinsam erleben wir die aufregende Zeit des 1. Lebensjahres und vermitteln Ihnen individuelle Anregungen und Tipps für den Alltag mit ihrem Baby. PARENS® ist ein Konzept der Katholischen Erwachsenenbildung Cloppenburg, das sich an Eltern mit ihren Babys im ersten Lebensjahr richtet. Die PARENS® -Stunden bieten Eltern die Gelegenheit, die Bindung zu ihren Kleinstkindern zu intensivieren und unter pädagogischer Anleitung in geschützter Atmosphäre optimal und individuell zu fördern. PARENS®-Inhalte: - Werteorientierte Begleitung - Soziale Kontakte herstellen bzw. stärken (der Eltern untereinander sowie zwischen den Kindern) - Eltern lernen gemeinsam mit ihren Babys Sing- und Bewegungsspiele - Kennenlernen von gezielten Sinnesanregungen - Einführung in Bewegungsanregungen und in die Elemente der Babymassage - Wichtige Informationen im ersten Lebensjahr - Anlegen eines umfassenden Beobachtungstagebuches Der Austausch und die Begleitung erfolgt durch eine zertifzierte PARENS® - Referentin. Bitte beachten: Kurszeiten können noch verändert werden. Mitzubringen: Wickelunterlage, Handtuch
Der Arbeitsalltag in der Palliativversorgung stellt hohe emotionale und mentale Anforderungen an die Mitarbeitenden. In diesem Tagesseminar werden anhand von Autogenem Training (AT) und Progressiver Muskelentspannung (PMR) alltagstaugliche Möglichkeiten vermittelt, um bewusst zur Ruhe zu kommen, Stress abzubauen und die eigene Resilienz zu stärken. Praktische Übungen zeigen, wie kleine Auszeiten und Entspannungstechniken in den Berufsalltag integriert werden können.
Infektionsausbrüche stellen Pflegeeinrichtungen immer wieder vor große Herausforderungen. Ob Norovirus, Influenza, COVID-19, RSV oder Krätze – schnelles und strukturiertes Handeln ist entscheidend, um Bewohner, Mitarbeitende und Besucher zu schützen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die praxisnahe Fortbildung vermittelt Kenntnisse und Handlungskompetenzen zur frühzeitigen Erkennung und sicheren Bewältigung von Infektionsausbrüchen. Im Mittelpunkt stehen die Einleitung geeigneter Maßnahmen, die professionelle Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsbehörden sowie die Umsetzung rechtlicher und hygienischer Anforderungen. Anhand praxisorientierter Fallbeispiele werden konkrete Handlungshilfen für den Pflegealltag vermittelt und typische Situationen im Rahmen eines Ausbruchsgeschehens gemeinsam betrachtet. Ziel des Seminartages ist es, Hygienebeauftragte in ihrer Aufgabe zu stärken, Infektionsausbrüche strukturiert und souverän zu managen, gesetzliche Vorgaben sicher umzusetzen und die Hygienesicherheit in der Einrichtung nachhaltig zu stärken.
Nach den Gesetzesgrundlagen von § 63 Abs. 3b und 3c SGB V können Pflegehilfskräfte einige Aufgaben der Behandlungspflege in Niedersachsen übernehmen: -Inhalation -Einreibungen -Auflegen von Kälteträgern -Dermatologische Bäder -Verabreichung und Eingeben von ärztlich verordneten Medikamenten -An- und Ausziehen von Kommpressions-strümpfen/- strumpfhosen -Kompressionsverband abnehmen -An-und ablegen von ärztlichen verordneten Bandagen und Orthesen Am Ende dieses Lehrgangs bekommen die Teilnehmenden eine Bescheinigung, die ihnen bestätigt, dass ihnen gemäß den Handlungsempfehlungen das dafür notwendige Wissen und die notwendigen Fertigkeiten vermittelt wurden. Der Kurs umfasst 21 Unterrichtsstunden. Voraussetzung: Kurs Helfer/in in der Altenpflege
Menschen mit einer demenziellen Erkrankung erleben den Alltag und insbesondere die letzte Lebensphase oft auf besondere Weise. Dieser Seminartag widmet sich der einfühlsamen Sterbebegleitung von Menschen mit und ohne Demenz. Im gemeinsamen Austausch werden Bedürfnisse, Herausforderungen und Möglichkeiten einer würdevollen Begleitung erläutert und besprochen.
Der Betroffene durchläuft im palliativen Stadium verschiedene Phasen mit unterschiedlichster Symptomlast. Dadurch kommt es immer wieder zu Änderungen der Behandlungsprioritäten. Die unterschiedlichen Symptome führen oft zu einem Handlungsdruck im multiprofessionellem Team. In diesem Seminar soll, anhand von Beispielen ein Überblick geben werden, ob es sich um einen Notfall, eine Akutsituation oder eine palliative Krise handelt. Es sollen an diesem Tag die Möglichkeiten und die Grenzen der pflegerisch, palliativen Intervention aufgezeigt werden. Die adäquate Einschätzung von Grenzsituationen und die Einbeziehung der Zu-und Angehörigen in der Versorgung des Betroffenen finden an diesem Tag ebenfalls Platz.