Für wen ist die Zertifikatsprüfung telc Deutsch A2·B1? - Deutsch-Lernende, die in Deutschland leben oder ihre Übersiedlung nach Deutschland planen (Selbstzahler) - Personen, die ein anerkanntes Zertifikat für ihr Visum benötigen oder ihre Sprachkenntnisse für Aufenthalt, Einbürgerung sowie Berufsanerkennung in Deutschland nachweisen müssen (Selbstzahler) Was bietet die Zertifikatsprüfung telc Deutsch A2·B1? - vielfältige Inhalte aus Alltag und Beruf (keine Berufserfahrung notwendig) - rechtsicherer Nachweis von Zielniveau B1 - dank des skalierten Formates, zuverlässiger Nachweis von A2-Kompetenzen auch möglich
Der Kurs B2 umfasst 500 Unterrichtseinheiten (100 Unterrichtseinheiten Brückenelement B1/B2) und hat zum Ziel, das Zielsprachniveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) zu erreichen. Der Sprachunterricht hat eine allgemeine berufsbezogene Ausrichtung. Der Kurs schließt mit einer Zertifikatsprüfung DTB B2 Beruf ab. Im beinhalteten Brückenelement werden die bereits bekannten B1-Inhalte aus dem Integrationskurs mit berufsweltlichen Kontexten in 100 Unterrichtseinheiten wiederholt und gefestigt. Das Brückenelement ist dabei kein eigener Kurs, sondern integraler Bestandteil eines 500 Unterrichtseinheiten umfassenden B2-Basiskurses. ++KEINE ONLINE-BUCHUNG MÖGLICH++ Ziel des Kurses: Ziel des B2-Kurses ist, dass die Teilnehmenden innerhalb von 400 UE Kenntnisse und Kompetenzen in der deutschen Sprache erwerben, die im Rahmen des GER mit dem Sprachniveau B2 definiert sind. Mit dem Sprachniveau B2 ist entsprechend dem GER die Leistungsstufe der selbstständigen Sprachverwendung umschrieben, auf der die Teilnehmenden über folgende grundlegende Fähigkeiten verfügen: - Die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen sowie auch Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet verstehen. - Sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. - Sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. Der Übergang zwischen dem Integrationskurs und einem anschließenden Berufssprachkurs mit dem Zielniveau B2 nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen (GER) stellt für viele Lernende eine große Herausforderung dar. In einem eigens für diesen Übergang entwickelten Brückenelement B1/B2 werden die bereits bekannten B1 Inhalte aus dem Integrationskurs mit arbeitsweltlichen Kontexten in 100 Unterrichtseinheiten (UE) wiederholt und gefestigt, um die Teilnehmenden besser als bisher auf die Anforderungen des B2 Basiskurses vorzubereiten. Ein Fokus bei dieser Wiederholung und Festigung sprachlicher Kompetenzen liegt dabei auf dem Schriftsprachlichen. Das Brückenelement ist dabei kein eigener Kurs, sondern integraler Bestandteil eines 500 UE umfassenden B2 Basiskurses, für das ein eigenes pädagogisches Rahmenkonzept vorliegt. Notwendige Einstufung: Voraussetzung für eine Teilnahme an einem B2 Basiskurs sind Deutschkenntnisse auf dem Sprachniveau B1, welche durch den Kursteilnehmenden vorab nachzuweisen sind. Vorhandene Zertifikate nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen (GER) für Sprachen sollen dabei unbedingt berücksichtigt werden. Ist ein Sprachzertifikat älter als sechs Monate, muss vom Kursträger ein Einstufungstest durch geführt werden, der ausschließlich von einer zugelassenen Lehrkraft durchzuführen und auszuwerten ist und alle vier Fertigkeiten umfasst.
Der Berufssprachkurs C1 umfasst 400 Unterrichtseinheiten und ist fachspezifisch darauf ausgelegt, die sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten zu stärken, die für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Familien und dem Kollegium notwendig sind: - Lernen und Bildung gestalten - Arbeit für und in Gruppen gestalten - Kommunikation in Konfliktsituationen - Elternkommunikation - Kommunikation mit Ämtern, Schulen und anderen Institutionen - Kommunikation in der Teamarbeit - Rechte und Pflichten von Erzieher/-innen verstehen und umsetzen können
Ein Integrationskurs besteht aus einem Sprachkurs und einem Orientierungskurs. Wer in Deutschland leben möchte, sollte Deutsch sprechen. Im Sprachkurs erlernen die Teilnehmenden die deutsche Sprache bis zum Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Das ist wichtig, um Arbeit zu finden, Anträge ausfüllen oder sich im Alltag zu verständigen zu können. Außerdem sollten auch ausländische Personen einige Dinge über das Land, in dem sie leben, wissen: Geschichte, Kultur und Rechtsordnung gehören dazu. All das wird im Orientierungskurs vermittelt.
Für wen ist die Zertifikatsprüfung telc Deutsch A2·B1? - Deutsch-Lernende, die in Deutschland leben oder ihre Übersiedlung nach Deutschland planen (Selbstzahler) - Personen, die ein anerkanntes Zertifikat für ihr Visum benötigen oder ihre Sprachkenntnisse für Aufenthalt, Einbürgerung sowie Berufsanerkennung in Deutschland nachweisen müssen (Selbstzahler)