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Familien optimal stützen - FAMOS

Projekt mit guten Perspektiven

Familien optimal stützen - FAMOS

Projekt mit guten Perspektiven

Cloppenburg (kes). Einen Zwischenbericht nach einem Jahr Laufzeit ließ sich die Schirmherrin, die Bundestagsabgeordnete Silvia Breher (CDU) vom Projekt des Bildungswerkes „FAMOS“ geben. 

FAMOS steht für: Familien optimal stützen und wird im Rahmen des EU-Förderprogramms „Akti(F)- Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durchgeführt. Breher sparte nicht mit Lob, denn das Projekt ist in allen 13 Städten und Gemeinden des Landkreises sehr gut angelaufen. „Nur in Lindern und Friesoythe müssen wir noch die Verantwortlichen überzeugen“, sagten die Projektleiterinnen Christiane Johannes und Karin Klöker-Ferneding. Ziel ist es, Familien und allein Erziehenden mittels intensiven Coachings Berufsperspektiven, Bildungsmöglichkeiten und individuelle familiäre Hilfe zu ermöglichen.  

Bislang sind 151 Personen, darunter 108 Migrantinnen und Migranten, begleitet worden, davon 59 in einer Einzelberatung. Der Erfolg des Projekts spricht für sich. (Stand: 09.12.2020)

 
Die durchführenden Coaches

Nordroute: Martina Bollen

Saterland, Barßel, Bösel, Garrel, Friesoythe ( zur Zeit auf Abruf)

https://youtu.be/Y7vqqdverB0                 

 

und

 

Südroute: Werner Katzer

Cloppenburg, Emstek, Essen i. O., Löningen,
Lastrup, Molbergen, Kindern

Cappeln (zur Zeit auf Abruf)

https://youtu.be/o_yqUCjPNKo               

 

Die Projektleitung:

 

Frau Christiane Johannes

https://youtu.be/nywbKg_s-yM               

 

und
Frau Klöker-Ferneding
https://youtu.be/4_RH7m83Oy0              

 

„Zehn Prozent sind bereits in Arbeit vermittelt worden“, verkünden die Projektleiterinnen stolz, „und diese fallen somit aus dem Leistungsbezug heraus, was auch ein Ziel dieses Konzeptes ist“, ergänzen sie. Die Beratungen, die dezentral in den Gemeinden angeboten werden, sind kostenlos. Die meisten Kontakte gab es in den Gemeinden Emstek und Garrel. Bis zum 31. Dezember 2022 wird diese Maßnahme gefördert.  

Breher versprach, schon jetzt die entsprechenden Stellen zu sensibilisieren, das Projekt fortzusetzen und somit in eine dauerhafte Maßnahme umzuwandeln.  

Zu erreichen sind die Ansprechpartnerinnen unter 04471 9108-49 (Klöker-Ferneding) und 04471 9108-25 (Johannes). 

 

Copyright - Foto: Martin Kessens